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From Tom Newlands to Robert Louis Stevenson via Jackie Leven and the Kingdom of Fife
- Medium
- The Afterword (theafterword.co.uk), Forum/Blog
- Autor
- Kaisfatdad
- Datum
- 24. Oktober 2025
- Sprache
- Englisch
- Zugang
- Online
Der Thread „From Tom Newlands to Robert Louis Stevenson via Jackie Leven and the Kingdom of Fife“ auf dem britischen Forum The Afterword (24. Oktober 2025, 55 Kommentare) beginnt mit einer Frage zum Debütroman Only Here, Only Now von Tom Newlands und weitet sich zu einer Sammlung schottischer Autoren und Musiker aus. Der Autor des Eröffnungsbeitrags, der in Stockholm lebt, schreibt, seine Recherche zu Fife habe ihn auf die Musik von Jackie Leven geführt, der in Kirkcaldy geboren wurde. Ein Kommentator bezeichnet ihn als „den späten großen Jackie Leven“, dessen musikalisches Erbe man bedenkenlos entdecken könne.
Auf Nachfrage stellt der Threadstarter längere Passagen aus Paul Du Noyers Leven-Nachruf ein. Daraus: Leven sei als Alan Moffatt 1950 geboren, aufgewachsen in der piktischen Region, die er „das Königreich Fife“ nannte; seine Eltern seien Engländer mit romani- und irischen Vorfahren gewesen. Er habe behauptet, das erste Kind Schottlands zu sein, das wegen Drogen von der Schule flog, und in Kirkcaldy mit dem späteren Premierminister Gordon Brown zur Schule gegangen zu sein. Levens eigentliche Liebe habe den Bars gegolten, die er auf jeder Plattenhülle auflistete – besonders den Treffpunkten älterer Arbeiter, deren Leben mit der Schließung von Zechen, Mühlen und Fabriken den Sinn verloren hatte („Poortoun“, 1997, schöpfe aus Fife-Bildern). Ian Rankin, ebenfalls aus Fife, habe diese Dimension geliebt: Er stelle sich seinen Rebus nachts bei diesen Liedern vor, „Geschichten über enttäuschte harte Männer“.
Zitiert wird auch Levens Anekdote, er habe dem Premierminister Ted Heath, der seine Schule besuchte, auf die Frage nach dem Berufswunsch geantwortet, er wolle einer von den kleinen Männern mit Schiebermütze vor den Pubs werden – Heath habe gelacht, der Schulleiter nicht. Levens Lebensgefährtin Deborah Greenwood erklärt das Bild: Als Kind habe er vor den Bars auf seinen Vater gewartet; dort seien die Männer gewesen, dort habe sich „das große Geheimnis“ enthüllen sollen, „eine Kongregation von Männern“. Weitere Kommentare erinnern an Rankins Herkunft aus Cardenden und an eine Begegnung von Leven und Ralph McTell mit Gordon Brown in der Downing Street. Das meiste ist Sekundärwiedergabe; aufschlussreich ist, wie sich Levens Selbstmythologie bei einem späten Publikum verfestigt hat.
Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.
Little about the big man is straightforward. He was a born raconteur and the tales could be as tall as he was.
He told me that when he was younger, he used to wait for his dad outside the bars; that’s what men did in Scotland in the 1950s, they went to the pub.
The Late Great Jackie Leven? You will do no wrong discovering the great man’s musical legacy that I guarantee