Erinnerungen
Jackie Leven RIP
- Medium
- The Granville Chambers (Google-Sites-Blog)
- Autor
- anonym (Betreiber von The Granville Chambers, Bournemouth Echo-Musikjournalist)
- Datum
- 16. November 2011
- Sprache
- Englisch
- Zugang
- Webarchiv
Ein kurzer persönlicher Nachruf auf einer privaten Blogseite aus Bournemouth. Der Verfasser, der Leven mehrfach interviewt hat, beschreibt ihn als im Gespräch stets freundlich und redselig, ebenso großzügig im Zuhören wie im Erzählen. Er erinnert sich an ein winziges Konzert, zu dem Leven sich überreden ließ: im Kegelraum („skittle alley“) seines Dorfpubs in Dorset, nicht weit von dem Bauernland, auf dem Leven einst gelebt habe, vor höchstens 30 Leuten. Leven habe dort die volle Gefühlsbreite gespielt und Geschichten erzählt – vom Leben auf der Straße bis zur Behauptung, Bob Dylan habe ihm in sein Guinness gespuckt, und von einer Dogge aus dem Nachbarpub, die ihm seine Pastete gestohlen habe. Der Post schließt mit einem Abschiedsgruß und verlinkt fünf eigene Texte im Bournemouth Echo: Interviews 2006 („Leven it up“, über Dorset und Doll by Doll), 2008 (über Amy Winehouse und Lovers at the Gun Club) und 2010 (über Gordon Brown und Gothic Road) sowie Kritiken 2009 zu Sir Vincent Lone (Troubadour Heart) und zur Haunted Year – Summer-Doppel-CD.
Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.
It was a rich, rare recital filled with singing lovers, fighting men, thinkers, drinkers