Jackie Leven

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Nachrufe

Obituary: Jackie Leven - Maverick musician from Fife whose talent and eccentricity inspired great devotion

Medium
The Scotsman
Autor
Colin Somerville
Datum
16. November 2011
Sprache
Englisch
Zugang
Online

Persönlicher Nachruf des Scotsman-Musikjournalisten Colin Somerville, der Leven 1994 bei einem Telefoninterview zu Mystery of Love kennenlernte und mit ihm befreundet war. Er beschreibt die Kindheit in der Neustadt Glenrothes bei einem irisch-cockney Vater und einer „Geordie“-Mutter (Nordostengland), Levens Abneigung gegen die alte Heimat (er blickte vom Old Chain Pier in Newhaven grimmig über den Forth), den Schulverweis wegen Drogenbesitzes, die Heirat mit 16 und die Vertreibung durch Jugendbanden. Es folgen Wanderjahre, Berlin, Spanien, Control als John St Field und Doll by Doll, die weder Punk noch New Wave gewesen seien. Den Überfall verlegt Somerville nach Islington: Leven sei an einem Geldautomaten von hinten gewürgt worden und habe dauerhaft die Falsettlage verloren. Danach Heroin, Heilung mit einer chinesischen Methode, CORE mit der Princess of Wales als Unterstützerin. Somerville betont Levens Nähe zu Robert Bly und der Men's Movement, die Zusammenarbeit mit Mike Scott, David Thomas, Robert Fisher und Ian Rankin sowie die ungewöhnliche Treue zwischen Leven und Cooking-Vinyl-Chef Martin Goldschmidt. Anekdoten: zwei Fans aus Teesside, vor denen Leven bei einer spät angesetzten Fringe-Show nicht spielen mochte und die im Jahr darauf in der ersten Reihe saßen; das Bierglas mit Mystery-Cocktail auf der Bühne; der Dichter Paul Reekie vor einer Leven-Festival-Show. Tenor: liebevoll, Leven als unbesungener schottischer Held.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

a Scottish unsung singing hero who has left a rich musical legacy

Somervilles Schlusssatz.

Quelle