Erinnerungen
Jackie Leven – et levd liv
- Medium
- waatsveen.no (private Website)
- Autor
- Svein Oleg Waatsveen
- Datum
- Ohne Datum
- Sprache
- Norwegisch
- Zugang
- Online
Umfangreiche Gedenkseite eines Trondheimer Fans (URL-Slug „til minne 1950–2011“, zuletzt bearbeitet am 30.11.2025). Der größere Teil ist eine aus bekannten Quellen kompilierte Biografie auf Norwegisch: Kindheit in Fife als gemobbter Außenseiter, frühe Vaterschaft mit 16, Saint-Judas-Aufnahmen für die BBC 1969, Londoner Jahre, Doll by Doll (Joe Shaw, David McIntosh, Helen Turner; Produzenten und Gäste wie Tom Newman und David Gilmour), der Überfall 1984 mit Verlust von Stimme und Plattenvertrag, Heroinsucht, CORE Trust und die Diana-Episode, die Solokarriere ab 1994 mit Pseudonymen und Fanclub-Alben, Ian Rankin und Jackie Leven Said, das letzte Konzert in Edinburgh im August 2011 und der Tod am 14.11.2011. Der Autor vermerkt, dass Bandmitglieder und ein Produzent Levens Überfallsversion bestreiten, und nennt die Dylan-Begegnung umstritten.
Persönlich: Waatsveen sah Leven mehrfach live, beschreibt ihn als großen Erzähler und herzlichen Menschen, erhielt signierte CDs (Widmung „Svein, we are the men“) und bildet zwei freundliche E-Mails Levens von 2008 als Scans ab. Auf seine Frage nach dem liebsten Auftrittsort habe Leven den Polish Club in Kirkcaldy genannt. Er listet norwegische Spielorte (Røros, Stokkøya bei Åfjord, Kabelvåg, Bergen, Oslo, Drammen), in Trondheim meist im Herbst die Credo Bar; beim Credo-Konzert 2008 habe Leven die Geschichte von „The Bonnie Earl of Moray“ erzählt.
Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.
Mitt publikum har fortsatt et liv.