Jackie Leven

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Erinnerungen

Jackie Leven RIP

Medium
davidbelbin.com (Blog des Schriftstellers)
Autor
David Belbin
Datum
16. November 2011
Sprache
Englisch
Zugang
Online

Der Nottinghamer Schriftsteller David Belbin (Jugend- und Kriminalromane) schreibt zwei Tage nach Levens Tod einen persönlichen Nachruf. Er habe Leven über die Jahre mehrmals getroffen und den umgänglichen, sehr witzigen Mann kaum mit dem furchteinflößenden Sänger zusammenbringen können, den er 1979 mit Doll by Doll in der Nottinghamer Garage erlebte – Leven habe ihm zwanzig Jahre später gesagt, das sei einer ihrer wenigen guten Auftritte gewesen. Belbin erwähnt das John-St-Field-Album aus den frühen 70ern, den Überfall, die Heroinsucht und Levens Rückkehr als produktiver Songwriter und Erzähler, der ihn mehr zum Lachen gebracht habe als jeder aktuelle Stand-up-Comedian.

Er hatte eine Karte für ein Konzert in Derby im Oktober 2011, das verschoben worden war – jetzt kenne er den Grund. Leven habe nie Zugaben gespielt (höchstens einen einzigen Wunsch erfüllt), nach Konzerten aber Fans umarmt, geküsst und Autogramme gegeben. Er verweist auf die Nachrufe im Guardian und Herald sowie auf Kevin Hewicks Text bei Louder Than War und stellt den Song To Live and Die in Levenland als MP3 ein. In den Kommentaren erinnert sich ein Leser an ein Konzert in Jim's Café in Colne; Belbin weist 2021 in einer Antwort auf das neue Tribute-Album hin.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

he made me laugh more than any stand-up comic currently on the circuit

Belbin über Leven als Erzähler.

Quelle