Jackie Leven

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Konzertberichte

Edinburgh Fringe: Jackie Leven/ Jen Brister/ Doris Day Can F**k Off

Medium
theArtsDesk
Autor
Graeme Thomson (Leven-Teil); Veronica Lee (übrige Teile)
Datum
13. August 2011
Sprache
Englisch
Zugang
Online

Graeme Thomson (später Autor der offiziellen Biografie 2021 und des Telegraph-Porträts) beschreibt Leven bei einem Fringe-Soloauftritt drei Monate vor seinem Tod: körperlich geschwächt, aber mit Stimme und Gitarre allein fähig, einen kleinen Raum zu fesseln. Die Bühnenshow wirke wärmer als die zuletzt oft billig-synthetisch produzierten Alben. Zwischen derben Anekdoten (u. a. über Toy Story 3, einen Bay-City-Rollers-Anstecker und eine Glasgower Fotosession) habe er immer wieder ins Herz getroffen, etwa mit „Exit Wound“, „Poortoun“ und „Beware Soul Brother“ vom bevorstehenden Album, einer Elegie auf einen verstorbenen Bruder. Fazit: eine gewinnende Mischung aus Heiligem und Profanem. Ohne Sternewertung für Leven.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

Physically reduced he may have been, but his talents were as expansive as ever

Einstieg.

Quelle