Interviews
Skotsk på Buddy
- Medium
- Drammens Tidende
- Autor
- Johnny Andreassen
- Datum
- 29. April 2010
- Seite
- 48 und 51
- Sprache
- Norwegisch
- Zugang
- Frei lesbar
Vorbericht zu Levens Auftritt bei den „lyttekonserter“ der Buddy Scene in Drammen, geführt von Johnny Andreassen (der 1995 schon das Fremtiden-Interview machte). Leven schwärmt (Selbstaussage), Drammen sei „der Urlaub, auf den ich mich immer freue“, während viele Konzerte in der Welt undankbar seien: die „wunderbare Margrethe“ (Veranstalterin Margrethe Berg), Spaziergänge über die Brücke vom Hotel, eine Stadt mit wachsendem Selbstbewusstsein und Buddys einzigartige Seele. Berg habe bei seinen Konzerten jedes Mal die Tür schließen und Nachzügler heimschicken müssen.
Leven erzählt die Entstehung des Albumtitels Gothic Road: Nach einem wilden Abend sei er auf allen vieren auf seinem Steinküchenboden aufgewacht, auf den er mit Filzstift „Something Gothic“ geschrieben hatte; die Frau sei verreist gewesen, das Wort ließ sich nicht wegschrubben, und dabei habe er sich selbst den Satz sagen hören, aus dem der Titel wurde. Außerdem bekennt er sich zu Gordon Brown, der England vor dem wirtschaftlichen Ruin gerettet habe; sie seien zusammen zur Schule gegangen, und er sei beim Rugbyspiel dabei gewesen, bei dem Brown das Augenlicht auf einem Auge verlor. Erwähnt wird ein Lied über den Jarrow-Protestmarsch (im Blatt „1938“). In Norwegen habe es für Gothic Road Würfel-Fünfen und -Sechsen gegeben.
Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.
Drammen er ferien jeg alltid gleder meg til
Jeg liker Gordon Brown.
Quelle
Johnny Andreassen · Drammens Tidende · 29. April 2010 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC-ND 4.0