Rezensionen
Musikk til poesi
- Medium
- Østlendingen (Elverum)
- Autor
- unsicher (vermutlich Geir Hovensjø)
- Datum
- 27. April 2010
- Seite
- 25
- Sprache
- Norwegisch
- Zugang
- Frei lesbar
Die Kurzkritik (Überschrift „Musikk til poesi“, Østlendingen vom 27. April 2010, Seite 25, im Kasten mit Plattenbesprechungen neben Roky Erickson, Elin Ruth Sigvardsson und den Besnard Lakes) stellt den „schottischen Jackie Leven (60), einst Mitglied von Doll by Doll“ vor. Er liefere jedes Jahr mindestens ein Album, nachdem er in den Achtzigern eine Zeit lang „unten in der Dunkelheit“ gewesen sei. (Leven wurde im Juni 2010 sechzig; bei Erscheinen der Kritik war er 59.)
Seine Texte könnten als reine Poesie betrachtet werden, und seine charakteristische Stimme mit der vibrierenden Singweise gebe den Worten zusätzlichen Stachel und Leben. Zugleich verstehe er es, die Melodien in spannende und unvorhergesehene Rahmen zu setzen; er „dreht und wendet die Gewohnheiten“ und vermittle dunkle Stimmungen auf seine ganz persönliche Weise. Gothic Road (Cooking Vinyl/Tuba) habe einige betörende Höhepunkte, die man immer wieder hören müsse. Schließlich taucht „Ralph McTell höchstpersönlich“ auf, der Mann hinter „Streets of London“ (bei Finn Kalvik als „En tur rundt i byen“ bekannt), nämlich in „Cornelius Whalen“. Eine Note ist im OCR nicht lesbar, und die Zuordnung des Verfassernamens in dem mehrspaltigen Kasten ist unsicher.
Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.
Hans tekster kan betraktes som ren poesi, og hans karakteristiske stemme og vibrerende syngemåte gir ordene ekstra brodd og liv.
«Gothic road» har noen besnærende høydepunkter som må spilles igjen og igjen.
Quelle
unsicher (vermutlich Geir Hovensjø) · Østlendingen (Elverum) · 27. April 2010 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC-ND 4.0
In der Diskographie
- Gothic Road 2010 · Jackie Leven