Jackie Leven

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Rezensionen

Jackie Leven – Lovers at the gun club

Medium
Musikexpress
Autor
Peter Felkel
Datum
August 2008
Sprache
Deutsch
Zugang
Online

Peter Felkel bespricht Lovers at the gun club (Veröffentlichung am 15. August 2008) im Musikexpress. Leven sei ein „großer Sympath, begnadeter Geschichtenerzähler und rastloser Arbeiter im Dienste von Blues, Folk, lindem Rock, Soul und neuerdings auch Jazz“, der von der windumtosten Westküste Schottlands aus (nach anderen Angaben lebte er damals in Hampshire) seine überschaubare, aber verschworene Fan-Gemeinde Jahr für Jahr mit neuer Musik beliefere, die „schwärmen, staunen, gelegentlich auch kopfschütteln“ mache.

Als Beispiel für Letzteres dient das über siebenminütige Experimentalstück „The Dentist, the Fender and the Wheel of Fate“ (im Text „The Dentin …“): Das Intro erinnere an Miles Davis' The Man with the Horn, später finde es über den Funk zum Folk, zitiere Frank Zappa und biete verfremdete Stimmen auf, „wie ein Musik gewordener Turmbau zu Babel“. Felkel urteilt: „Love it or skip it.“ Daneben nennt er den Titelsong, den Johnny Dowd mit „größtmöglichem Stoizismus“ singe, ein „ganz und gar anrührendes“ „Heart Full Of Soul“ aus der Feder von David Childers, das Leven selbst singen darf, und die typischen Leven-Tunes zwischen Pub-Poesie, Pathos und subversivem Pop-Appeal. Das Fazit: Ein neues „Marble City Bar“ sei nicht dabei, schade, „dennoch schön“.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

Großer Sympath, begnadeter Geschichtenerzähler und rastloser Arbeiter im Dienste von Blues, Folk, lindem Rock, Soul und neuerdings auch Jazz

Felkels Einstieg über Leven

Ein neues „Marble City Bar“ ist nicht darunter. Schade. Dennoch Schön.

Felkels Fazit

Quelle

In der Diskographie