Interviews
… bergensblod (Überschrift im OCR nur teilweise lesbar)
- Medium
- Bergensavisen
- Autor
- Frank Johnsen
- Datum
- 16. Oktober 2005
- Seite
- 34
- Sprache
- Norwegisch
- Zugang
- Frei lesbar
Leven war in dieser Woche „offizieller schottischer Botschafter" in Bergen: Am Mittwoch (12.10.2005) trat er als musikalischer Gast der British Week in der Galleri Nygaten auf, zum 60-jährigen Jubiläum der Schiffsverbindung Norwegen–Shetland; im zweiten Set sei das Publikum sehr betrunken gewesen, er habe die fröhlicheren Lieder singen müssen. Am Freitag (21.10.) spielt er solo im Kamelon, sein zweites Bergen-Konzert des Jahres. Leven erzählt (Selbstaussage), er habe Johnny Cash nie gemocht – Cash stand für ihn für schottische „Rednecks" –, bis er vor einigen Jahren in einem Hotelzimmer in Svolvær das Video zu „Hurt" sah; die Rubin-Alben seien fabelhaft. Der Titelsong sei bei den Aufnahmen im Libanon als positivstes Stück zur „Lokomotive" geworden; der Erscheinungstag 12. September, Cashs zweiter Todestag, sei Zufall. Pläne: ein Bergen-Konzert mit Ian Rankin im Folgejahr, ein Haustausch für eine Woche mit Frank Nes (Leven und seine Frau Deborah in Bergen), vielleicht eine Platte in Bergen. Elegy bekam in BA Würfel 5.
Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.
Jeg likte aldri Johnny Cash, før jeg så videoen til «Hurt»
Quelle
Frank Johnsen · Bergensavisen · 16. Oktober 2005 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC-ND 4.0