Jackie Leven

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Interviews

Reddet av prinsessen (Überschrift im OCR abgeschnitten)

Medium
Drammens Tidende
Autor
Johnny Andreassen
Datum
26. April 2005
Seite
38–39
Sprache
Norwegisch
Zugang
Frei lesbar

Vorbericht mit Telefoninterview („vel hjemme i England") vor Levens Auftritt zum Abschluss des Working Class Hero-Festivals 2005 in Drammen am Sonntag, 1. Mai – laut Blatt sein erstes Konzert dort seit zwei Jahren. Andreassen stellt Leven als Ex-Frontmann von Doll by Doll vor, dessen Stimme Q unter die größten britischen Stimmen gezählt habe; die Soloalben seit 1994 seien Spitzenklasse, ohne ihn breit bekannt zu machen. Als prominenter Fan wird Åge Aleksandersen genannt.

Leven erzählt (Selbstaussage), er sei gerade aus Beirut zurück, wo er neue Lieder mit libanesischen und griechischen Musikern aufgenommen habe – es klinge weiter wie eine westliche Jackie-Leven-Platte, sei aber das Spannendste, was er gemacht habe. Erfolg messe er nicht in Verkäufen: Er kenne viele erfolgreiche Musiker, aber keiner dürfe nach Tromsø reisen. Ausführlich wiederholt er die Diana-Anekdote: Nach dem Überfall (im Blatt „1982", „überfallen und niedergestochen") habe er jahrelang mit Suchtkranken gearbeitet und dabei Prinzessin Diana getroffen; ihr „Sing doch etwas" sei vielleicht der wichtigste Moment seines Lebens gewesen, er habe über zehn Jahre nicht mehr zu singen gewagt.

Zum Festivalnamen sagt Leven, er sei selbst ein „working class man"; in England würde sich ein Festival so nicht nennen, weil man unter Tony Blair seine industriellen Wurzeln vergessen wolle. Andreassen schließt mit dem Hinweis, Levens Konzerte seien nie langweilig – er habe „ziemlich viele" gesehen.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

ingen av dem får reise til Tromsø

Leven über erfolgreichere Musikerkollegen.

Quelle

Johnny Andreassen · Drammens Tidende · 26. April 2005 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC-ND 4.0