Jackie Leven

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Interviews

Hyller jenter fra Bergen

Medium
Bergensavisen
Autor
Tore Bø
Datum
5. September 2001
Seite
28
Sprache
Norwegisch
Zugang
Frei lesbar

Vorbericht zum Konzert am 06.09.2001 im Den Stundesløse, wo man an der Bar auch Levens eigenen Whisky kaufen könne. Leven sagt, er liebe das malerische Bergen und seine Frauen; „Rainy Day Bergen Women" sei schwer zu schreiben gewesen, er habe gewollt, dass es am Ende abhebe, und aus dem lyrischen Lied sei nach und nach ein humoristisches geworden. Mit Van Morrison verglichen zu werden schmeichle ihm, auch wenn Morrison nichts mehr auf dem Niveau von Astral Weeks und Moondance schaffe, aber eine der besten Stimmen habe.

Persönliches als Selbstaussage: Es gehe ihm besser denn je, er habe sich mit dem Tod seines Vaters versöhnt, mit dem er sich gegen Ende von dessen Leben ausgesöhnt habe; er lebe mit einer Frau, die ihn lehre, im Jetzt zu leben, und deren Sohn. In den 80ern sei er heroinabhängig und völlig am Boden gewesen. Schreiben sei für ihn oft Therapie; seine Lieder seien eher beschreibend als sentimental. Seinen Soul sieht er von schwarzen Meistern wie Lightnin' Hopkins, Blind Lemon Jefferson und R. L. Burnside beeinflusst – Letzterer mache mit über 70 seine besten Platten. Zum Konzert lanciere das Lokal „Leven's Lament"; das Album hatte in BA die Höchstwertung 6 erhalten.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

Jeg bruker ofte skrivingen som ren terapi.

Leven über sein Schreiben.

Quelle

Tore Bø · Bergensavisen · 5. September 2001 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC-ND 4.0