Jackie Leven

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Interviews

Konsertaktuelle Jackie Leven über seine Inspirationsquellen

Medium
Bergensavisen
Autor
Frank Johnsen
Datum
30. Oktober 1998
Seite
34
Sprache
Norwegisch
Zugang
Frei lesbar

Kurzer Kasten am Konzerttag: Leven nennt Van Morrison, Lou Reed und Neil Young als wichtige Einflüsse – „Madame George“ habe einen unglaublich bildhaften Text, Morrison sei mit den Jahren uninteressanter geworden, Reeds große Zeit reiche von Transformer bis Berlin. Überraschend sei Chet Baker sein Lieblingssänger. Er möge eher einzelne Alben und Lieder als Gesamtwerke: die letzte Grant-Lee-Buffalo-Platte, Soweto-Sampler, sogar einige Ace-of-Base-Hits; seine „Label-Freundin“ Ani DiFranco habe mit „Untitled Face“ eines der besten Lieder des Jahrhunderts geschrieben. Er sei mit Elvis Costello auf Folkclubs getourt, bevor dieser „Elvis wurde“; Imperial Bedroom habe viel Schönes; Rocky Burnette sei ein persönlicher Favorit.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

En stor vokalist.

Leven über Chet Baker.

Quelle

Frank Johnsen · Bergensavisen · 30. Oktober 1998 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC-ND 4.0