Jackie Leven

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Porträts · Ausgewählt

‘He just soaked up life. He ate up life’: The maverick genius of cult singer-songwriter Jackie Leven

Medium
The Sunday Post
Autor
Teddy Jamieson
Datum
17. Januar 2023
Sprache
Englisch
Zugang
Online

Jamieson zeichnet Levens Leben aus dem Gespräch mit Deborah Greenwood nach und verbindet ihren Rückblick mit der Ankündigung des Gedenkabends „Leventime“. Ausgangspunkt ist Greenwoods Einschätzung, Levens Anerkennung könne nach seinem Tod noch wachsen. Sie schätzt seinen Bestand auf mehr als 300 Songs und berichtet von dem Vorhaben, Liedtexte als Gedichtband zusammenzustellen. Der Artikel belegt einen Plan im Januar 2023, keine bereits erschienene Publikation.

Greenwood erinnert sich an ihre erste persönliche Begegnung mit Leven im Londoner 12 Bar Club Mitte der neunziger Jahre. Zuvor hatte sie ihm einen Fanbrief geschickt. Sie schildert einen belesenen, naturverbundenen Menschen mit sehr unterschiedlichen Temperamenten; der Text hält Bewunderung und schwierige Seiten nebeneinander fest. Die Angaben sind ihre Erinnerungen, keine unabhängig erhobene Chronologie.

Ein eigener Abschnitt enthält Stuart Maconies Würdigung von Stimme und Darstellung männlicher Verletzlichkeit. Der angekündigte Tribute-Abend soll am 4. Februar 2023 im Òran Mór stattfinden, unter anderem mit Ian Rankin, Boo Hewerdine, Jinder, Malcolm Lindsay und Greenwood. Der Bericht erklärt auch, dass die Veranstaltung aus dem pandemiebedingt ausgefallenen Vorjahr verschoben wurde.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

Quelle