Jackie Leven

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Rezensionen

Review: The Wanderer: A Tribute to Jackie Leven

Medium
Cover Me (covermesongs.com)
Autor
Seuras Og
Datum
20. September 2021
Sprache
Englisch
Zugang
Online

Ausführliche Track-für-Track-Besprechung des Tribute-Albums durch einen erklärten Fan, der Leven mehrfach live gesehen hat. Einleitend skizziert der Autor Levens Biografie (Doll by Doll, Überfall, Heroin, CORE Trust; Hälfte der Erlöse an das Westminster Drug Project) und dessen Ausstoß, den Martin Goldschmidt bei Cooking Vinyl gegen kommerzielle Vernunft gefördert habe; das Alter Ego Sir Vincent Lone ordnet er dem Label Glitterhouse zu, Chip Pan Fire dem Pseudonym Jackie Balfour. Er beschreibt Levens Soloauftritte (Gitarrentechnik, mikrofoniertes Stampfen, Geschichten zwischen den Liedern).

Zum Projekt: Michael Weston King, dessen Album A Decent Man (2003) Leven produziert und dessen Liveband er angeführt habe, habe Leven stets gepriesen und eigene Leven-Tributeabende gespielt. Die zwei CDs heißen „Gentle Man“ und „Hard Man“. Disc 1 lobt der Autor fast durchweg (Eliza Carthys Brecht/Weill-hafte The Garden, Jeb Loy Nichols, James Yorkston, Lou Dalgleish, Ian Rankins gesprochenes Edinburgh Winter Blues mit Dean Owens, das gespenstisch nach Leven klinge, Deborah Greenwoods Universal Blue). Disc 2 sei uneinheitlicher; Highlights seien Dog House Roses (Elegy for Johnny Cash), Johnny Dowds Farm Boy und Michael Cosgraves Eigenkomposition The View from Shit Creek; weniger überzeugt ihn Tom Robinson, Rab Noakes, Levi Henriksens Just Like Jackie Leven und Liam Carsons gesprochenes I Weep. Fazit: weitgehend sehr gut, etwas zu lang; das Booklet enthalte Erinnerungen fast aller Beteiligten.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

the aural semblance of the best and the most warming hot toddy ever taken

über Levens Stimme.

Quelle

In der Diskographie