Jackie Leven

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Porträts

Jackie Leven – the unsung Fife genius of Scottish music

Medium
The Courier (Dundee)
Autor
David Pollock
Datum
24. Juli 2021
Sprache
Englisch
Zugang
Bezahlschranke

Feature des schottischen Musikjournalisten David Pollock zur Compilation Straight Outta Caledonia. Deborah Greenwood, Levens Partnerin in den letzten 15 Jahren, erzählt, wie wichtig ihm die Herkunft war: Er ließ sich stets als „Jackie Leven from the Kingdom of Fife“ ankündigen und eröffnete Konzerte mit einem Witz über den Wind in Fife. Michael Kasparis (Night School Records, Apostille) berichtet, Molly Nilsson habe ihm Leven auf einer Autofahrt nach Manchester vorgespielt; „The Sexual Loneliness of Jesus Christ“ sei für ihn eine Offenbarung gewesen, die Compilation eine persönliche Auswahl aus rund 35 Alben, der Titel eine Anspielung auf NWA. Kurzbiografie (Control 1971, Doll by Doll, Gilmour-Aufnahmen später entdeckt, Concrete Bulletproof Invisible mit Glen Matlock). Greenwood erzählt, eine Schulbibliothekarin habe den häufig in die Bibliothek verbannten Jungen zu den russischen Dichtern geführt; seine Bilderwelt (Himmel, Stauseen, Hügel) und Figuren wie „Jim o' Windygates“ stammten aus Fife. Kasparis vergleicht Levens Hingabe mit Soul (Otis Redding) und seine Verwandtschaft mit Big Country, den Waterboys und Bert Jansch.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

Especially in Scotland, he's really a national treasure

Deborah Greenwood.

Quelle