Jackie Leven

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Porträts · Ausgewählt

A Cult Artist's Cult Artist (Who's Jackie Leven? Ask Johnny Dowd, or Ron Sexsmith, or Pere Ubu's David Thomas.)

Medium
Chicago Reader
Autor
Cliff Doerksen
Datum
22. April 2010
Sprache
Englisch
Zugang
Online

Einer der wenigen nordamerikanischen Artikel über Leven, erschienen zur US-Veröffentlichung von Gothic Road (Vol. 39 Nr. 31 des Chicago Reader). Der aus Winnipeg stammende Kritiker Cliff Doerksen erzählt, wie Doll by Doll 1979 in seiner Heimatstadt eine kleine Gemeinde fanden, und verteidigt die ersten drei Alben (Remember, Gypsy Blood, Doll by Doll) als größte verlorene Rockalben; Grand Passion falle ab. Aus den Liner Notes der Rhino-Reissues von 2007 zitiert er, dass John Peel und Paul Morley die Band verabscheut hätten. Die Entdeckung des Projekts UbuDoll mit David Thomas (2000) habe ihn zu Levens Solowerk geführt; er hält Leven für den womöglich unterschätztesten lebenden Songwriter. Gothic Road sei das 13. Solo-Studioalbum seit 1994; erwähnt werden Chip Pan Fire, Kollaborationen mit Johnny Dowd, Ron Sexsmith und Ian Rankin, ein Zitat von David Thomas aus der DVD The Meeting of Remarkable Men (2004). Leven spricht über das Touren (früher 200 Tage im Jahr, nun weniger), über das Genre-Etikett und darüber, dass ihn mangelnde Beachtung manchmal wütend mache, er aber seine Wahl getroffen habe.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

spend more time writing songs at home and less time pillaging minibars

Leven über sein Tourpensum.

Quelle