Jackie Leven

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Rezensionen

Jackie Leven «Gothic Road» (Cooking Vinyl/Tuba)

Medium
Varden (Skien)
Autor
Helge Ottesen
Datum
20. April 2010
Seite
50
Sprache
Norwegisch
Zugang
Frei lesbar

Die Kritik in Varden (Skien) trägt die Überschrift „Historiefortelleren“ (Der Geschichtenerzähler). Der „Folkrocker“ Jackie Leven habe seine guten Momente, in denen Erzählkunst und Musik zu einer höheren Einheit würden, sei aber nicht durchgehend spannend. Der Kritiker Helge Ottesen hebt hervor, dass diesmal Ralph McTell („Erinnern Sie sich an ‚Streets of London‘?“) auf einem Lied mitsinge und David Wrench bei der Produktion geholfen und dafür einen eigenen Extratrack bekommen habe.

Vieles sei eingängig, sowohl Arrangement als auch Melodien. Leven leihe sich da und dort etwas und mache es zu seinem Eigenen – etwa die Zeile „The world is a matador and I’m full of bull. I ache in the places I used to ache“ (der letzte Teil sei von Leonard Cohen) und „Black Is the Colour of My True Love’s Hair“, wo es im Lied „heart“ statt „hair“ heiße. Als gute Lieder nennt Ottesen „John Paul Getty’s Silver Cadillac“, „Song for Bass Guitar and Death“, „Absolutely Joan Crawford (With a Bit of Tilda Swinton on the Side)“ und „In a Shivering Blaze“.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

Folkrocker Jackie Leven har sine gode øyeblikk, der fortellerevne og musikk går opp i en høyere enhet. Men han er ikke like spennende hele veien.

Der Kritiker über Gothic Road.

Han låner litt her og der og gjør det til sitt eget.

Der Kritiker über Levens Umgang mit Vorbildern.

Quelle

Helge Ottesen · Varden (Skien) · 20. April 2010 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC-ND 4.0

In der Diskographie