Jackie Leven

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Porträts

Den store stemmen fra Skottland

Medium
Halden Arbeiderblad
Autor
Tom Skjeklesæther
Datum
23. Juli 2007
Seite
26
Sprache
Norwegisch
Zugang
Frei lesbar

Faktaporträt aus einer Serie, die Festivalveranstalter Tom Skjeklesæther im Auftrag von Halden Arbeiderblad über die Künstler von Down on the Farm 2007 (Gribsrød gård, Enningdalen bei Halden) schrieb. Kopf mit Steckbrief (Fife, geb. 1950), Hörempfehlungen (The Mystery of Love, Oh What a Blow That Phantom Dealt Me!, von Doll by Doll Gypsy Blood und Doll by Doll, beide 2007 erstmals auf CD) und jackieleven.com.

Erzählt wird die bekannte Biografie: Leven als Troubadour „klassischer keltischer Soul“ neben Van Morrison; zehn Jahre Pause nach der Auflösung von Doll by Doll (hier 1984), weil er zu Beginn der Aufnahmen zum Solodebüt in London überfallen und fast erwürgt worden sei und fast zwei Jahre nicht sprechen konnte; Heroinabhängigkeit; 1988 eine Single mit der neuen Band CBI mit zwei Doll-by-Doll-Mitgliedern und Glen Matlock. Ende der 80er habe er sich mit einer selbst entwickelten Methode vom Heroin gelöst, die zur Grundlage der Einrichtung CORE wurde; Leven sitze heute in deren Vorstand und habe für CORE die höchste zivile Auszeichnung Englands erhalten. Indirekt habe Prinzessin Diana ihn zur Musik zurückgebracht: Bei einem CORE-Besuch habe er auf ihre Frage ein altes schottisches Lied angestimmt.

Für Norwegen wichtig: Doll by Doll hatte eine starke norwegische Fangemeinde und eröffnete 1982 den Rockklub Ratz in Oslo mit einem ausverkauften Konzert, einem der letzten der Band. Seit 1994 zwölf offizielle Soloalben plus Fanclub-Platten; Zusammenarbeit mit Robert Bly, Ian Rankin, David Thomas und Johnny Dowd, Letzteres bei Down on the Farm 1998. Leven sei für improvisierte Bühnen-Kooperationen bekannt und solle mit Robyn Hitchcock und John Paul Jones Gastgeber der neuen Campfire Stage sein.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

en trubadur i en klassisk keltisk soul-tradisjon

Einordnung.

Quelle

Tom Skjeklesæther · Halden Arbeiderblad · 23. Juli 2007 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC-ND 4.0