Jackie Leven

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Interviews · Ausgewählt

Ian Rankin and Jackie Leven Interview

Medium
The Word (April 2004); Wiederveröffentlichung auf pauldunoyer.com
Autor
Paul Du Noyer
Datum
April 2004
Sprache
Englisch
Zugang
Online

Bericht und Gespräch zum Abend „Twa Twisted Fifers“ beim Festival Celtic Connections in Glasgow (Januar 2004), an dem Ian Rankin seine neue Kurzgeschichte „Jackie Leven Said“ las und Leven an passenden Stellen Songs sang, begleitet von Michael Cosgrave am Keyboard. Du Noyer beschreibt die Geschichte (zwei Brüder aus Fife, einer wird Popproduzent in London) und skizziert Levens Lebenslauf: John St Field (Leven: Ärger mit dem Gesetz), Doll by Doll, Überfall und Sucht, die Soloalben. Leven nennt 130 Konzerte im Jahr (früher 200). Rankin erklärt, Rebus würde Levens Musik mögen, weil es Geschichten über enttäuschte harte Männer seien; Leven kündigt „The Haunting Of John Rebus“ an. Beide sprechen über emotionale Verschlossenheit in Fife, über Pubs als Ventil, über eine „keltische“ Weltsicht (Leven: die Wirklichkeit liege im Dazwischen, etwa zwischen Baum und Rinde) und über die Unterschiede zwischen Glasgow und Edinburgh. Rankin meint, Levens Leben gäbe ein großartiges Buch. Gesungen werden u. a. „Man Bleeds In Glasgow“ und „Gylen Gylen“.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

They're stories about disappointed hard men.

Ian Rankin über Levens Songs.

There is a Celtic idea that reality lies betwixt and between.

Leven.

Quelle