Jackie Leven

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Rezensionen

Live helt alene

Medium
Østlendingen (Elverum)
Autor
Geir Hovensjø
Datum
16. März 2004
Seite
23
Sprache
Norwegisch
Zugang
Frei lesbar

In der Plattenseite des Østlendingen (Elverum, 16. März 2004) steht unter „Live helt alene“ („Live ganz allein“) eine Kurzkritik von Jackie Levens Livealbum For Peace Comes Dropping Slow (Cooking Vinyl). Der Rezensent meint, die Welt habe „kaum nach einem 75-minütigen Livealbum mit 16 Titeln“ des Schotten gerufen, doch hier sei er im Musikpub 12 Bar in London in Bestform („i kjempeslag“).

Vier der Titel seien humoristische Ansagen, von denen eine in Tromsø ihren Ausgang nehme. Der Rest sei „nahezu Liedermacherei“ (visesang), und Levens eigenwillige Stimme komme besonders gut zur Geltung, wenn nur seine eigene Gitarre sie begleitet. Dann der Einwand: Es sei etwas schwierig, die Konzentration zu halten, wenn das Arrangement so „dünn“ sei, und seine guten Texte seien nicht im Booklet abgedruckt. Der Schlusssatz – „Aber man darf ja kleine Portionen essen!“ – rät, die Platte in Häppchen zu hören. Autor: vermutlich Geir Hovensjø (die Zeile im Scan ist unklar).

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

Verden har neppe ropt etter et 75-minutters, 16-kutts livealbum fra skotten Leven, men her er han, i kjempeslag på musikkpuben 12 Bar i London.

Eröffnung der Kritik

hans særegne stemme kommer ekstra godt fram når han bare har sin egen gitar som ledsager

Rezensent über Levens Stimme

Quelle

Geir Hovensjø · Østlendingen (Elverum) · 16. März 2004 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC-ND 4.0

In der Diskographie