Jackie Leven

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Rezensionen

Noe å tenke på

Medium
Hamar Dagblad
Autor
anonym
Datum
15. Februar 2003
Seite
26
Sprache
Norwegisch
Zugang
Frei lesbar

Die kurze Plattenbesprechung „Noe å tenke på“ („Etwas zum Nachdenken“) in Hamar Dagblad (15. Februar 2003) nennt Leven einen schottischen Dichter, Musiker und Songschreiber, der in den vergangenen Jahren eine Reihe guter Alben geliefert habe und offenbar noch mehr auf Lager habe. Er habe „etwas auf dem Herzen“, setze unsere diskutable moderne Welt in Perspektive und wähle Musik, die die Worte stützt.

Wie üblich biete er mehrere Höhepunkte, aber auch einige Stücke, die musikalisch nicht besonders interessant seien. Vielleicht gebe es hier und da eine Tendenz zur Überarrangierung; er sei ebenso gut, wenn er unterarrangiert und es einfach und nackt hält. Das Cover sei „ein genaues Studium wert“: Es trägt Gedichtstrophen mehrerer bekannter Dichter, etwa Worte des Amerikaners Robert Bly über das Paradies (Männer und Frauen verbrächten nur einen Moment im Paradies; die Liebenden sähen Charlie Chaplin seinen Schuh essen und fänden sich einen Augenblick später barfuß im Grab). Der Kritiker kommentiert das knapp mit „Akk ja...“. Gezeichnet ist die Kritik von Geir Hovensjø.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

Han har noe på hjertet, greier å sette vår diskutable moderne verden i perspektiv, og velger musikk som støtter opp om ordene.

Hovensjø über Levens Anliegen

Kanskje fins det en tendens til overarrangering her og der. Han er like bra når han underarrangerer og gjør det enkelt og nakent.

Hovensjø über die Arrangements

Quelle

anonym · Hamar Dagblad · 15. Februar 2003 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC 4.0

In der Diskographie