Konzertberichte
Experiencing Jackie Leven (Rock Review: Jackie Leven)
- Medium
- Wondrous Stories (Magazin der Classic Rock Society), Nr. 120; Webfassung auf rockreviews.co.uk
- Autor
- Doug Anderson
- Datum
- Januar 2002
- Sprache
- Englisch
- Zugang
- Online
Doug Anderson, ein englischer Fan, begleitete Leven im Oktober 2001 zwei Wochen lang als Merchandiser durch Deutschland – den Job hatte er über einen Aufruf in einer E-Mail-Gruppe bekommen. Sein Bericht für das Magazin der Classic Rock Society (Januar 2002, als Webfassung „leicht verändert“) beschreibt zuerst den Touralltag: kurze Fahrten gegen den Uhrzeigersinn durchs Land, späte Soundchecks, oft schlecht vorbereitete Technik, bis zu sieben Stunden Arbeit pro Abend. Am Merchandise-Stand verkaufte sich die Haunted-Valley-CD Deep in the Heart of Nowhere am besten, weil das Publikum das neue Studioalbum meist schon besaß.
Der zweite Teil schildert das Konzert: Leven und Michael Cosgrave eröffneten mit „Call Mother a Lonely Field“, danach wechselte das Programm je nach Laune; feste Bestandteile waren „Billy Ate My Pocket“, „Jim O'Windygates“ (eingeleitet mit Erinnerungen an Levens Arbeit in der Haig-Whiskyfabrik) und eine bis zu zehnminütige Zuggeschichte. Zugaben gab es keine („Jackie doesn't believe in them“). Shows dauerten fast zwei Stunden. Anderson vergleicht Leven mit einer Mischung aus Billy Connolly und einem bassbaritonalen Bob Dylan. Dazu eine vollständige Setlist und die Dezembertermine 2001. Begeisterter Fan-Tenor.
Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.
a cross between an East coast Billy Connolly and a much richer, bass baritone voiced Bob Dylan