Jackie Leven

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Rezensionen

Skotsk magi

Medium
Drammens Tidende
Autor
anonym
Datum
29. Januar 2000
Seite
31
Sprache
Norwegisch
Zugang
Frei lesbar

Die Kurzbesprechung in Drammens Tidende (29. Januar 2000) beginnt mit dem Satz, es gebe niemanden, der singt wie der Schotte Jackie Leven. Er sei ein volkstümlicher Troubadour, ein „Popschreiner“ (Pop-Tischler) und früherer Rocker bei Doll By Doll Ende der Siebziger. Nach vielen Jahren ohne Musik sei er mit The Mystery Of Love Is Greater Than The Mystery Of Death zurückgekehrt, einem der zehn besten Alben der Neunziger. In den Folgejahren sei er sehr produktiv gewesen, und nun sei der „Norwegenfreund“, der bald in Norwegen tourt, mit Defending Ancient Springs zurück – Album Nummer 18, wie das Blatt schreibt.

Hervorgehoben werden David Thomas von der Kultband Pere Ubu, der auf dem Klassiker „You’ve Lost That Lovin’ Feelin’“ mit Leven singt („übrigens eine herrliche Version“), und die Ballade „Single Father“. Mit einigen Spuren gehe Leven neue Wege, die „etwas mehr Paris, Texas“ seien, mehr Ry Cooder und Tom Waits. Mitwirkende kämen aus dem Umfeld von James, The Christians und Lighthouse Family. Der Kritiker sei wieder „ganz verloren“ in der Welt dieses besonderen Sängers aus Armut, Schicksal, Liebe und dem Glauben, dass es am Ende gut wird.

Leven sei ein Künstler, zu dem man ein persönliches Verhältnis bekomme; wer seine „flotte Stimme“ noch nicht gehört habe, für den sei es höchste Zeit. Das Urteil: „Anbefales!“ (MNW). Der Autor ist nicht erkennbar.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

Det fins ingen som synger som skotten Jackie Leven.

Einstieg der Kritik

Jackie Leven er en artist du får et personlig forhold til. Har du ikke hørt hans flotte stemme enda er det sannelig nå tide. Anbefales!

Schlussurteil des Kritikers

Quelle

anonym · Drammens Tidende · 29. Januar 2000 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC-ND 4.0

In der Diskographie