Jackie Leven

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Rezensionen

Jackie Leven: Forbidden Songs of the Dying West (Cooking Vinyl – Amigo)

Medium
Jærbladet (Bryne)
Autor
anonym
Datum
14. Februar 1996
Seite
6
Sprache
Norwegisch
Zugang
Frei lesbar

Die Kurzkritik (Spalte „Musikk“, signiert „Ved Helge Barane“, Jærbladet vom 14. Februar 1996, Nynorsk) steht zwischen Besprechungen von Jah Wobble, Joan Osborne, Runrig und Nick Caves Murder Ballads. Der Rezensent schreibt über das Album „zum zweiten Mal“, weil bisher kein Musikgeschäft in Bryne es oder Levens vorheriges Album im Regal gehabt habe: „eine große Schande“. Es sei eine der „absolut entschieden stärksten“ Platten des Vorjahres, gleich welchen Genres. Die Platte The Mystery of Love Is Greater Than the Mystery of Death von 1994 beim selben Label sei noch majestätischer und stärker; dass in der Gegend Jæren fast niemand diese beiden „Meisterwerke“ kenne, sei ihm ein „großes Mysterium“.

Dann gibt er Behauptungen weiter, die sich in dieser Form vor allem aus Levens Selbstdarstellung speisen: Leven sei „einer von Bob Dylans größten Favoriten“, die beiden hätten gemeinsam Lieder komponiert, und Dylan sei während der gesamten Studiosession zu Gast gewesen. Das ist ein Echo der Legende, die Levens Umfeld damals verbreitete, und nicht belegt. Zudem sei Leven Sänger der sagenumwobenen Doll by Doll gewesen, deren „flotte Platten aus den Achtzigern“ hoffentlich noch vor dem Sommer 1996 auf CD erscheinen sollten. Der Satz über die Verkaufserwartung an Levens Solo-Platten bricht im Spaltenumbruch ab.

Zusammenfassung in eigenen Worten; den Wortlaut enthält das Original.

Dette er ei av dei absolutt desidert sterkaste platene som kom ifjor uansett sjanger.

Der Rezensent zu Forbidden Songs of the Dying West

At det nesten ikkje er folk på Jæren som kjenner til desse to mesterverka, er for meg eit stort mysterium.

Zu Levens zwei Alben

Leven er ein av Bob Dylans største favorittar, og dei har og komponert songar saman.

Die kolportierte Dylan-Behauptung (nicht belegt)

Quelle

anonym · Jærbladet (Bryne) · 14. Februar 1996 · Nasjonalbiblioteket · CC BY-NC-ND 4.0

In der Diskographie